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adOstern 2026 war ein Abend voller Musik, Gemeinschaft und geistiger Tiefe.

 

Jede Gemeinde bereitete ein neues Lied aus dem Gesangsbuch vor und präsentierte es mit Hingabe. Ein "JD-Chor, ein Quintett, Gemeindechöre und ein kleines Orchester machten den Abend zu einem vielfältigen musikalischen Erlebnis.

Zwischen den Beiträgen erfuhren wir mehr über die Entstehungsgeschichten der Lieder und – wo möglich – über die Menschen, die sie geschrieben haben. Diese Einblicke gaben den Melodien eine besondere Tiefe und ließen uns die Texte mit neuen Augen hören.

 

Ein besonderer Moment des Abends war die Erinnerung daran, wie alles begann: dass Jesus am Abend vor seinem Leiden seine Jünger versammelte, nicht im Tempel, nicht auf einem öffentlichen Platz, sondern in einem einfachen Raum im Obergeschoss. Ein Raum, der „in dieser Nacht selbst zum Tempel wurde“.

Und dort, in diesem unscheinbaren Raum, sangen sie gemeinsam. Sie sangen, obwohl Angst und Verrat schon im Raum standen. Sie sangen, weil Einheit entsteht, wenn Menschen dieselbe Melodie teilen. Sie sangen, weil Christus im Raum war.

 

Dieser Gedanke prägte auch unseren Abend. So wie damals wurde auch unser Raum zu etwas Heiligem: nicht durch Perfektion, sondern durch gemeinsame Absicht.

 

„Im gemeinsamen Singen werden wir eins —

in Atem, in Herz, in Absicht“

 

Wir sind dankbar für alle, die mitgewirkt, vorbereitet, geübt und beigetragen haben. Und wir freuen uns schon jetzt auf adOstern 2027.

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